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ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche

Arthritis - Arthrose - Schmerz
Traditionelle Chinesische Medizin als medikamentenfreie
Schmerztherapie bei Pferd, Hund und Katze.

Bei der Nadelakupunktur mit Reizstrom und Ozon werden die Punkte mit sehr dünnen Nadeln gestochen. Die Nadeln sind wesentlich feiner als Stecknadeln oder Injektionskanülen; der Einstich wird, je nach Lokalisation, von den meisten Hunden nicht einmal bemerkt. Der durch Strom angesprochenen Akupunkturpunkt, führt zu einer Reaktion, die viele Tiere während der Sitzung einschlafen läßt und zur Entspannung führt. So kommt die Akupunktur voll zur Geltung und in der Regel schlägt die Therapie nach ca. 5-maliger Behandlung an, das Tier wird schmerzfrei, entspannt somit und ungewünschte Schutzhaltungen werde vermieden.

Die Behandlungsdauer liegt bei ca. 15-30 Minuten je Sitzung und richtet sich in der Dauer nach dem Umfang der Krankheit. 10 Sitzungen sollten nicht überschritten werden um sogenannte Bumerang-Effekte zu vermeiden. Begleitet werden sollte die Akupunkturbehandlung durch Wärmetherapie und Physiotherapie um die Gelenke und Sehnen mobil zu halten. Auch eine Zugabe von Glukosaminen und natürlichen Schmerzmitteln wie die Teufelkralle kann lindernd einwirken. Die gezielte Dehnung und Bewegung der betroffenen Extremitäten ist notwendig, jedoch in Maßen wie auch die sportliche Betätigung.

Vertiefung des Effektes durch gezielte Einspritzung von Procain:
Procain ist ein schwach wirkendes örtliches Betäubungsmittel, das zur örtlichen Ausschaltung von Haut und Muskelschmerzen in der Neuraltherapie verwendet wird. Es ist unschädlich und richtig angewandt höchst wirksam, was die Ergänzung zur Akupunktur angeht. Gelenk und Wirbelsäulenerkrankungen lassen sich hier gut behandeln, um das Tier längerfristig Schmerzfrei zu halten. Die Schutzhaltung wird aufgegeben und das Tier bewegt sich normal. Nebenwirkungen gibt es keine und Entzündungen werden als Nebeneffekt eingedämmt.

Die Einspritzung von Ozon verhindert weitere schmerzhafte Entzündungen und fördert die Durchblutung des Gewebes. Dies ist äußerst wirksam bei der angehenden Arthritis oder auch einer schmerzhaften Sportverletzung im/am Gelenk des Tieres.

Der Vorteile dieser Methode liegen auf der Hand. Das Tier wird nicht mit Medikamenten überflutet und erträgt maximal einmal wöchentlich die Behandlung ohne Schmerzen und wird in der Regel eine Linderung innerhalb von 5 Wochen verspüren. Eine gänzliche Ausschaltung auf Dauer kann weder in der klassischen noch in der alternative der Akupunktur 100%-ig gewährleistet werden. Jedoch gibt mir der Erfolg hier Recht.

Das sind mögliche Anwendungsgebiete der Akupunktur:

- Arthrosen (z.B. infolge von Hüftgelenksdysplasien)
- Wirbelsäulenprobleme
- Degenerativ, z.B.Spondylosen
- Funktionell, z.B. Blockaden, reversible Funktionsstörungen
- Neurologisch, z.B. Bandscheibenvorfälle
- Akute entzündliche Reizzustände
- Synergistisch mit osteopathischen Therapien
- Störungen des Verdauungsapparates
- Erkrankungen der Atemwege (Asthma, Chronische Bronchitis)
- Neurologische Erkrankungen, z.B. Ataxie
- hormonellene Erkrankungen
- Stärkung des Immunsystems und allg. Altersbeschwerden etc
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Hier sehen Sie die Umsetzung der Meridianpunkte Menschen - Tier, Beispiel Rücken.

Was ist die TCM oder Chinesische Medizin überhaupt?
Wie kann man Sie verstehen und wie funktioniert die Umsetzung bei der Anwendung unserer Tiere? Hier eine kurze Erläuterung.
Die Chinesische Medizin, als ganzheitliches Konzept, beinhaltet eine Reihe von Verfahren: Ernährungstherapie, Bewegungstherapien wie Tai Ji Quan und Qi Gong (auch als Atemtherapie), Massageformen wie Tuina und Anmo, Kräutermedizin (in China etwa 80% aller Therapien), Akupunktur und Moxibustion (Erwärmung von Akupunkturpunkten mittel eines speziellen Beifußkrautes). Zu allem gehört natürlich auch ein geordnetes, dem natürlichen Biorhytmus sowie seinen sozialen Bedürfnissen angepaßtes Leben. Bei der Akupunktur speziell werden feine Nadeln an ausgewählten Punkten durch die Haut oder tiefer gelegene Schichten vorgeschoben und dort in einer der Erkrankung und dem Individuum angemessenen Weise stimuliert. Dabei wird die Ausschüttung verschiedener körpereigener Stoffe angeregt, die wiederum Reaktionen des Körpers auf verschiedenen Ebenen und Stellen des Körpers auslösen. Das unwillkürliche Nervensystem, Botenstoffe, hormonelle Mechanismen und viele andere an der Regulation des Körpers beteiligte Stoffe helfen dem Körper, angeregt durch die Stimulation der Nadel, sich wieder seinem energetischen Gleichgewicht zu nähern. Traditionell versteht man in der Chinesischen Medizin unter Akupunktur die Regulation des Flusses der Lebensenergie "Qi", die in den Leitbahnen, auch Meridiane genannt, den Körper durchströmt. Mittlerweile kann man den Qi Fluss in den Meridianen mittels Photonenkameras sichtbar machen.
 

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