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ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche

Hautkrankheiten & Allergien
Ausgelöst durch Falsche Ernährung und Belastung
durch unser Umfeld. Genetische Vorbelastung - Verstärkung chronische Langzeiterkrankung im Wechselspiel.

Das Rätselraten um Ursache und Wirkung bei chronischen Langzeiterkrankungen von Hautproblemen und offensichtlichen Allergien scheint nicht lösbar. Zu sehr sind hier die Vorgeschichte der Zucht und die Folgen falscher Ernährung und die Belastung durch Umwelt- und Mediamentenüberschwemmung des Körpers miteinander verknüpft. Aber auch die weit verbreitete Atopie ist nur schwer zu durchschauen, was die Herkunft und die Entwicklung, sowie deren Bekämpfung und Linderung angeht. Hier ist die ganze diagnostische Denkens- und Handlungsweise gefragt, um nicht in Fehlbehandlungen und auch Schockauslösungen zu enden, die man bei genauem Arbeiten hätte verhindern können.
Die Stärkung und die Schwächung des Immunsystems sind gleichermaßen hilfreich oder schädigend wenn sie falsch diagnostiziert und eingesetzt wird. Genaues erkennen, wann das eigene Immunsystem den eigenen Körper angreift (überschäumen, “der Feind im Körper”) oder dieses schwächt und somit aufgebaut und gefestigt werden muss, bedarf genauer Analyse mit was man es zu tun hat.

Ich versuche hier anzusetzen wo das eigentliche Spiel beginnt. Den Körper in den Ursprungszustand zurückzuversetzen erfordert die komplette Entgiftung, um alle fremden Stoffe im Prozess des tierischen Organismus zu entfernen. Die Reizstoffe auf Null zu reduzieren. Hierbei werden sämtliche Helfer, wie Kortikoide und Antibiotika gänzlich abgesetzt, das Tier richtig ernährt, wie wir es mit unserem menschlichen Organismus tun würden. Nach dieser Zeit, die unter Beobachtung, kürzer oder länger sein kann, wird nun versucht das Autoimmunsystem anzupassen an die neuen Belastungen. Den langsamen Abbau der Giftstoffe und die Umstellung der Ernährung, möglicherweise auch der Umgebung, begleiten Hautpflege und die Gabe von homöopathischen Wirkstoffen um die Immunabwehr wieder in einen optimalen Zustand zu versetzen. Die Möglichkeiten hier einzugreifen sind vielfältig und nicht immer hundertprozentig von Erfolg gekrönt. Ein Rest von nicht behandelbaren Autoimmunkrankheiten wird bleiben, jedoch die organische Belastung des Tieres reduziert und somit die Lebensqualtiät erhöht. Dies natürlich besonders bei der vollständigen Heilung.

Wichtig hierbei ist die gezielte Diagnose und Feststellung
um was es bei dem Tier geht!

Alle Hauttests und Pilzkulturen werden im eigenen Labor herangezüchtet - keine Wartezeiten bei der Auswertung!
Dermatomykosen und Epidermiskulturenanzucht

Hier einige Beispiele wie man Dermatophyten und Haupilze leicht unter dem Mikroskop identifizieren kann. Die genaue Bestimmung erfolgt dann zusätzlich noch in meinem Labor als Kulturansatz.

Hefepilz
Dermatophyten Hautpilz

Hefepilze wie sie in einer Nährlösung nach kurzer Zeit gefunden werden. Je nach dem, wie schnell die Pilze in der Nährlösung sich ausbreiten, ist der untersuchte Bereich besiedelt.  Bei einer intensiven Besiedelung, sind die Pilze auch direkt im Ausstrich zu erkennen.

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HundHaut-1 Demodikose ist eine Erkrankung mit Demodex-Milben. In kleiner Anzahl ist die Demodex-Milbe normaler Bewohner der Hautoberfläche und verursacht keine Probleme. Vermehren sich diese Milben jedoch, können sie eine sehr schwere Hauterkrankung hervorrufen. Befallene Hunde leiden unter Haarausfall, schmerzhafter oder juckender Haut und bakteriellen Hautinfektionen.

HundHaut-3 Das Wort "Otitis" bezeichnet eine Entzündung des Gehörganges. Diese Entzündung kann den äußeren Gehörgang (Otitis externa), den iinneren Gehörgang (Otitis interna) oder das Mittelohr (Otitis media) betreffen. Häufig wird die Entzündung durch eine Infektion mit Bakterien oder Hefepilzen begleitet. Sie kommt bei Hunden häufiger vor als bei Katzen.

800px-Meerschweinchenräude

Die Meerschweinchenräude (auch Sarkoptesräude) ist eine parasitär bedingte Hautkrankheit der Meerschweinchen, die mit heftigem Juckreiz und schweren Hautveränderungen einhergeht. Erreger ist die Milbe Trixacarus caviae, die eng mit den Grabmilben (Sarcoptes) verwandt ist, und sich von Lymphe und Zellflüssigkeit ernährt. Die Übertragung erfolgt durch direkten Kontakt zwischen Tieren, unsaubere Haltungsbedingungen fördern die Erkrankung. Trixacarus caviae kann auch auf den Menschen als Fehlwirt übergehen und eine vorübergehende „Pseudo-Krätze“ verursachen, die Erkrankung ist also eine Zoonose.

HundHaut-2 Atopie ist eine der häufigsten Ursache von chronischem Juckreiz bei Hunden. Sie wird durch eine allergische Reaktion auf ein oder mehrere Substanzen aus der Umgebung hervorgerufen.
Vielfach sind die gleichen Allergene hierfür verantwortlich wie beim menschlichen Heufieber oder beim allergischen Asthma.

KatzeAllergie1

Das Klinische Bild der Futterallergie ist vor allem durch eine Hautentzündung (Allergische Dermatitis) mit Juckreiz gekennzeichnet. Als Primäreffloreszenzen treten in etwa 40 % der Fälle Hautrötung (Erythem) und Papeln auf. Bevorzugte Lokalisationen beim Hund sind Pfoten, Achsel, Bauch, Leistengegend und Ohren, bei der Katze der Kopf.
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