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ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche

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Kryochirurgie/Vereisung
Leichte Entfernung von Warzen und Ekzemen oder gutartigen Epuliden.
Epuliden
Ich verwende für die schmerzfreie und präzise Entfernung von Hautunreinheiten (Warzen, Epuliden etc.), die sogenannte Kältechirurgie. Hierbei wir mit einem hauchdünnen Kälte-
strahl die betroffene Hautpartie bis in eine frei wählbare Hauttiefe vereist.
Die vereiste Unreinheit verödet und fällt innerhalb ca. 8-12 Tagen ab. Lediglich eine Behandlung mit einer Wundsalbe kann Notwendig sein, vergleichbar einer leichten Verbrennung. Es verbleiben keine Narben. Hautstörungen sanft entfernen!.

Ohne Narkose!
Zahnsteinentfernung mit Ultraschall und per Hand.

Auch Tiere haben Zahnschmerzen! -
Nur klagen sie nicht lautstark darüber.
Ich entferne Hunden-, Katzen und Nagern den Zahnstein schmerzlos und sauber.

HundZahn1UltraHaseZahn
Zahnstein und damit verbundener übler Geruch aus dem Fang stehen am Beginn einer Kaskade von Erkrankungen, die aufgrund von Bakterienherden in der Maulhöhle über Zahnfleischentzündung, Parodontose und Zahnverlust bis hin zu Erkrankungen von Leber, Niere, oder auch Herzklappe führen können.

Chronischer Schmerz und chronische Infektionsherde in der Maulhöhle beein- trächtigen die Lebensqualität Ihres Tieres gewaltig. Gerade, weil Zahnstein, genau wie bei uns Menschen, ein immer wiederkehrendes Problem darstellt, ist es ganz besonders wichtig dass Sie mit uns darüber sprechen, welche Prophylaxemaßnahmen Sie ergreifen können.

Ozon-BildOzon - Das unterschätzte Gas...
Behandlung in einer schier unerschöpflichen Fülle.

Es wird bei mir in der biologischen Tumortherapie und in der Schmerztherapie verwendet.
Ebenso in der Wundheilung findet es Anwendung.


Arthritis/ Arthrose, Rheuma, Osteoporose, Durchblutungsstörungen, Diabetes, Gicht, Fettstoffwechselstörungen, Viruserkrankungen ( Hepatitis, Herpes - Rose - ), Autoimmunerkrankungen ( MS ), Darmerkrankungen ( Entzündungen, Fisteln, Pilzbefall ), Hauterkrankungen, Allergien . . .

All das sind nur Auszüge der Anwendungsmöglichkeiten von Ozon. In meiner Praxis wird es vorwiegend in der Schmerztherapie und in der Wundbehandlung eingesetzt. Auch von Parasiten befallene Tiere lassen sich hervorragend mit Ozongas von diese befreien. Ozon kommt einerseits natürlich in der Natur bei jedem Gewitter vor, wobei man auch diesen eindringlichen Geruch kennt, der einem auch sonst noch z.B. im Schwimmbad begegnet. Ich erstelle Ozon in einem dafür hergestellten Ozonreaktor her. Statt der mit allen möglichen Schadstoffen belasteten Außenluft, wird durch den Reaktor nur 100%-ig reiner Sauerstoff geleitet, der die vollkommene Sättigung und Reinheit des Ozon´s garantiert.

Danach wird das Ozon entweder und je nach Krankheit und Behandlung in das arthröse Gelenk oder in die stark entzündete Muskulatur eingespritzt. Es wird in Eigenblut eindiffuniert und dem Körper in einer Infusion wieder zugeführt oder wir per Beutelbegasung auf offene Wunden oder auch die befallenen Stellen durch Parasiten geleitet. Alles hat einen gemeinsamen Zweck, nämlich entweder Parasiten oder Bakterien zu vernichten, oder die Blutgefäße zu erweitern und Entzündungsherde abklingen zu lassen. Dies auch in der Behandlung von rheumatischen Erkrankungen.

Auch bei der Akupunktur ist die Zuführung von Ozon als Ersatz von starken Schmerzmitteln unverzichtbar. Hier werden die gesamten Heilungsprozesse zusätzlich beschleunigt und unterstützt. Der Körper erhält durch den natürlichen Zerfall der Ozon-Atome zu reinem Sauerstoff zusätzliches “durchatmen” und eine beträchtliche Kreislaufstabilisierung, was auch bei ateriellen Ablagerungen und sonstigen Schlackeprodukten im Blutkreislauf zu deren Abbau beiträgt.
 

Ein Pilzlein steht im Walde..
Mykotherapie und Immunsystem
Fast vergessen oder einfach nicht zur Kenntnis genommen. Die Wirkungsweise der sogenannten “Heilpilze” sind nicht zu unterschätzen. Vor Jahrhunderten schon als Heilmittel bekannt und in der Zeit der Hexenverbrennungen hart bestraft, in der industriellen Revolution in die sich entwickelnde Pharmakologie übergegangen und heute Bestandteil vieler klassischer und homöpathischer Heilmittel.

PilzfotoRelativ gut untersucht sind die Möglichkeiten, das Immunsystem mykotherapeutisch, d.h mit "Heilpilzen", zu beeinflussen. Das Immunsystem hat bekanntlich mehrere „Unterabteilungen“, eine davon ist das adaptive Immunsystem. In diesem Bereich sollte ein Gleichgewicht zwischen "TH-1 und Th-2" bestehen, anders ausgedrückt: zwischen zellulärer und humoraler (=Antikörper) Abwehr. Von einem gesunden Immunsystem sprechen wir, wenn beide Systeme im Gleichgewicht liegen. Heutzutage ist dies aber häufig anders. Eine Ursache dafür ist das Stickoxid, ein „Kampfgas“, das beispielsweise von Makrophagen oder natürlichen Killerzellen zur Abwehr von Krebszellen eingesetzt wird. Es ist allerdings nicht so zielgerichtet, schädigt neben den Krebszellen auch andere Zellen. Um dies zu verhindern, verwendet der Organismus Antioxidantien. Diese wirken auch sehr positiv, machen also die Kampfstoffe unschädlich – aber dummerweise stehen sie anschließend für andere Entgiftungstätigkeiten nicht mehr zur Verfügung. Und zur Entgiftung von Umweltschadstoffen wären sie heutzutage dringend notwendig. Hinzukommt, dass die Nahrung immer weniger Antioxidantien enthält. Die Folge für das Immunsystem besteht darin, dass dieses in Richtung Antikörper (Th-2) verschoben wird. Hier gibt es weniger Kampfgas, die gesunden Zellen werden nicht beeinträchtigt. So weit, so gut. Aber Antikörper alleine sind nicht sehr effektiv gegen Tumorzellen! Dieser Versuch des Immunsystems, wegen Mangels an Antioxidantien auf Antikörper auszuweichen, führt zu einer Schwäche gegenüber Krebszellen. Ein wichtiges Ziel in der Mykotherapie besteht nun darin, dieses Ungleichgewicht zu beseitigen. Hierzu sind ganz besonders die Medizinalpilze geeignet. Besonders gilt dies für "Trametes" (Yun Zhi), "Maitake" und "ABM". Zusätzlich ist es aber unbedingt notwendig, mit Antioxidantien zu behandeln. Allen voran ist hier das Glutathion zu nennen. Weitere wichtige Antioxidantien sind Vitamin C und Vitamin E. Aber auch Medizinalpilze haben antioxidative Wirkungen

In meinem Sortiment finden sich diese Eigenschaften je nach Krankheit, in den homöopathischen Mitteln immer wieder. Vor allem bei Überempfindlichkeit gegenüber anderen Immunstabilisierenden kann man nach entsprechender Diagnose hier einen ausweichenden Weg finden, um das Verhältnis zwischen Förderung oder Suppression des Immunsystems zu beeinflussen.

Pilze sind somit eine wirksame Bereicherung der homöopatischen Heilpalette....!

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