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Ozon - Das unterschätzte Gas... Behandlung in einer schier unerschöpflichen Fülle.
Es wird bei mir in der biologischen Tumortherapie und in der Schmerztherapie verwendet. Ebenso in der Wundheilung findet es Anwendung.
Arthritis/ Arthrose, Rheuma, Osteoporose, Durchblutungsstörungen, Diabetes, Gicht, Fettstoffwechselstörungen, Viruserkrankungen ( Hepatitis, Herpes - Rose - ), Autoimmunerkrankungen ( MS ), Darmerkrankungen ( Entzündungen, Fisteln, Pilzbefall ), Hauterkrankungen, Allergien . . .
All das sind nur Auszüge der Anwendungsmöglichkeiten von Ozon. In meiner Praxis wird es vorwiegend in der Schmerztherapie und in der Wundbehandlung eingesetzt. Auch von Parasiten befallene Tiere lassen sich hervorragend mit Ozongas von diese befreien. Ozon kommt einerseits natürlich in der Natur bei jedem Gewitter vor, wobei man auch diesen eindringlichen Geruch kennt, der einem auch sonst noch z.B. im Schwimmbad begegnet. Ich erstelle Ozon in einem dafür hergestellten Ozonreaktor her. Statt der mit allen möglichen Schadstoffen belasteten Außenluft, wird durch den Reaktor nur 100%-ig reiner Sauerstoff geleitet, der die vollkommene Sättigung und Reinheit des Ozon´s garantiert.
Danach wird das Ozon entweder und je nach Krankheit und Behandlung in das arthröse Gelenk oder in die stark entzündete Muskulatur eingespritzt. Es wird in Eigenblut eindiffuniert und dem Körper in einer Infusion wieder zugeführt oder wir per Beutelbegasung auf offene Wunden oder auch die befallenen Stellen durch Parasiten geleitet. Alles hat einen gemeinsamen Zweck, nämlich entweder Parasiten oder Bakterien zu vernichten, oder die Blutgefäße zu erweitern und Entzündungsherde abklingen zu lassen. Dies auch in der Behandlung von rheumatischen Erkrankungen.
Auch bei der Akupunktur ist die Zuführung von Ozon als Ersatz von starken Schmerzmitteln unverzichtbar. Hier werden die gesamten Heilungsprozesse zusätzlich beschleunigt und unterstützt. Der Körper erhält durch den natürlichen Zerfall der Ozon-Atome zu reinem Sauerstoff zusätzliches “durchatmen” und eine beträchtliche Kreislaufstabilisierung, was auch bei ateriellen Ablagerungen und sonstigen Schlackeprodukten im Blutkreislauf zu deren Abbau beiträgt.
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